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Ernährungstest

Analyse Ihrer Essgewohnheiten


Wenn Sie den unten stehenden Fragekatalog beantworten, wird Ihnen schnell klar, in welchen Bereichen Ihr Ernährungsverhalten kritisch und demzufolge eine Änderung besonders wünschenswert ist.

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Vielleicht denken Sie jetzt: «Das weiss ich doch schon lange!» Lassen Sie sich überraschen, eventuell ist das, was Sie bei sich stets als eine «grosse Schwäche» in Ihrer Ernährung ansahen, gar nicht so problematisch!

Umgekehrt gibt es vielleicht auch bei Ihnen (wie bei den meisten Leuten) «blinde Flecken», also eingefahrene Essgewohnheiten und «Mödeli», welche Sie gar nicht richtig beachtet haben. Das würde dann heissen, dass Sie mit Umstellungen gar nicht dort anfangen müssten, wo Sie stets glaubten.


Wie sehen meine Essgewohnheiten aus?

Die Aussage trifft für mich 
voll und ganz zu
ziemlich zu
eher nicht zu
gar nicht zu
Ich nehme mir genügend Zeit für die Mahlzeiten und esse langsam.
Fettreiches Fleisch und Wurstwaren esse ich bewusst selten.
Ich achte darauf, dass meine Nahrungsmittel wenn möglich aus der Region stammen und der Jahreszeit (Saison) entsprechen.
Ich kann meine Mahlzeiten meistens geniessen.
Ich habe auch bei schlechtem Wetter genügend körperliche Bewegung.
Auch in Perioden grosser Arbeitsbelastung nehme ich mir Zeit für Essenspausen.
Ich mache mir vor dem Einkaufen meistens eine Liste.
Ich konsumiere hauptsächlich Erzeugnisse aus biologischer Landwirtschaft.
Ich weiss von den meisten Nahrungsmitteln, die ich esse, wie hoch ihr Fettgehalt ungefähr ist.
Es kommt vor, dass ich mich überesse und dann ein Völlegefühl habe.
Ich esse oft aus Frust, bei Stress oder wenn ich einsam bin.
Ich gehe so viel wie möglich zu Fuss.
Ich verwende in meiner Küche wenig Salz, Streuwürze oder Bouillon, dafür viele verschiedene Gewürze und Kräuter.
Ich esse täglich 5 Portionen Gemüse und Früchte.
Ich esse mein Mittagessen oft im Gehen oder Stehen an einem Imbissstand.
Ich bevorzuge Vollkornprodukte wie z.B. Vollkornbrot, Vollkornteigwaren, Vollreis oder Hülsenfrüchte.
Ich nehme selten den Lift - Treppensteigen tut mir gut.
Ich tröste mich bei Ärger, Wut oder Traurigkeit oft mit Essen oder Alkohol.
Ich konsumiere täglich 3 Portionen Milch und Milchprodukte.
Ich bin eine Naschkatze – ich kann Süssigkeiten wie Rahmglace, Schwarzwäldertorte oder Praline nur schwer widerstehen.
Ich esse jeden Tag ein Znüni oder Zvieri zwischen den Hauptmahlzeiten, auch wenn ich keinen Hunger habe.
Ich studiere lieber die Speisekarte, als einfach das Tagesmenü oder ein bekanntes Gericht zu wählen.
Ich trinke selten mehr als 1 Liter pro Tag.
Ich esse mindestens zwei Mal pro Woche Gerichte wie Pommes Frites, Fischstäbchen oder ein paniertes Schnitzel.
Ich motiviere ab und zu Freunde und Bekannte zu gemeinsamen Sportaktivitäten.
Fisch gehört bei mir jede Woche auf den Speiseplan.
Ich achte beim Einkaufen auf die Angaben über Energie und Nährstoffe auf der Packung.
Ich kaufe selten Fertigprodukte, unverarbeitete Produkte sind mir lieber.
Eine entspannte Atmosphäre ist für mich wichtig beim Essen.
Ich treibe jede Woche etwa 1-2 Stunden aktiv Sport oder habe im Alltag längerdauernde körperliche Bewegungsphasen.
Ich meide Nahrungsmittel und Getränke mit hohem Zuckergehalt (z.B. Limonaden, Nektarsäfte, Süssigkeiten, gezuckerte Müesli usw.)
Ein Stück Fleisch gehört für mich täglich auf den Tisch.
Wenn ich keinen Hunger habe, esse ich gewöhnlich auch nichts.
Essen hat in meinem Leben einen wichtigen Stellenwert.
Ich brauche körperliche Aktivitäten – Bequemlichkeit ist für mich ein Tabu.
Ich bevorzuge eine fettarme Zubereitungsweise der Nahrungsmittel (mit beschichteter Pfanne, Dämpfen, Dünsten usw.).
Die Aussage trifft für mich 
voll und ganz zu
ziemlich zu
eher nicht zu
gar nicht zu